In einem reichen Land bedeutet Armut nicht unbedingt Hunger und blankes Elend. Armut ist ein Ausdruck sozialer Ungleichheit.“ Mit diesen Worten beginnt ein Artikel, der verdeutlicht, dass Armut auch dann existiert, wenn man über die Grundlagen zum puren Überleben verfügt. Überleben ist nicht mit einer Teilnahme am Leben gleich zu setzen.

Reiches Land, arme Kinder.

Über den Bericht hinaus beeinflusst die Armut nicht nur die Betätigungsmöglichkeiten der Kinder in der Gegenwart, sondern auch in der Zukunft. Gerade im Zeitalter der Studiengebühren werden nur die Wenigsten von ihnen eine Ausbildung finanzieren können, die ihnen eine bessere Zukunft verspricht. Die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Volkswirtschaft und das soziale Gefüge sind vielfältig.

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